Beschweren Sie sich!

Was uns zum Glücke fehlt

Gerne können Sie sich hier beschweren, doch kann Ihre Beschwerde leider in diesem Jahr nicht vertont werden. Wir gehen kein neues Beschwerdewerk an, sondern stellen aus dem bisher Erarbeiteten eine Suite zusammen, zu der Wilfried Kaets nur einzelne Partien neu komponieren wird.

Möchten Sie sich gleichwohl beschweren? Dann geben Sie Ihre Beschwerde über Politik, Gesellschaft und Alltag hier ein. Schreiben Sie bitte kurz und prägnant. Wir nehmen an, dass Sie nicht vorhaben, Unmut über bestimmte Kulturen, pauschale Herabsetzungen, sexistische Äußerungen und persönliche Angriffe gegen einzelne Personen ins Netz zu stellen. Wenn doch, nehmen wir die Beschwerde aus dem Netz.

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Es gibt auch klingende Beschwerden zum hineinhören....

Was die Kölner bisher beschwert.

Anzeige: 1 - 10 von 381.
Claus Neuke aus Essen (Dienstag, 17.08.10 19:23 Uhr):
»Beschwerde Über personal«

Beata Fadir (Donnerstag, 01.07.10 21:28 Uhr):
»Es sollte keine Gewalt mehr geben«

Johannes Herl (Mittwoch, 16.06.10 19:56 Uhr):
»Widmung an unbekannten Dirigenten:

Eine Feder ist das L O B -


und nicht vom Eisen zum Bügeln,

Menschen bekommen Flügel . -

Mit Lob vor Auftritt von Orchester

tritt es sicherer auf, mein Bester«

Elise Möller (Samstag, 05.06.10 21:14 Uhr):
»die Leute stehlen «

Beata Fadir (Freitag, 04.06.10 21:03 Uhr):
»Computer funktionieren öfters nicht«

Beata Fadir (Sonntag, 30.05.10 19:34 Uhr):
»Die Menschen sollten Infektionen, wie AIDS keine Chance geben«

Beata Fadir (Montag, 10.05.10 23:27 Uhr):
»Krankenhäuser sollten gesund machen«

OW Musikant (Dienstag, 27.04.10 15:44 Uhr):
»Wer kennt nicht die Bielefeld-Verschwörung?
Bielefeld, eine Stadt, die´s gar nicht gibt.
Wer kennt nicht die Wertheraner Geräuschedröhnung?
Manch einer dort das Dröhnen auch nicht liebt.

Die Phänomene manchmal böse, mal heiter,
Immissionsschutz-Amt, Polizei wissen auch nicht weiter.
Es ist was los in Kreisen neben Lippe in OW *.
Am Teutoburger Wals der WDR laufend ist auf Dreh.

Städte werden irgendwie bekannt,
manche brauchen Verkehrs-/Touristikamt.
In Bielefeld und Werther ist was anderes davor.
Auch in Halle (Westf.) ist "Brummton" vielen schon im Ohr.

Wenn für Städtewerbung Adäquates sich nicht findet,
jedenfalls Verschwörung und Brummgeräusch ist, was verbindet.
Manchmal scheint Wirkung auszugehen von beiden,
Werther, Halle woll´n im Leiden nicht im Hintertreffen bleiben.

Köln hat den Beschwerdechor,
Werther/Halle summt was vor.
Bielfeld ist gar nicht da.
Sonst alles klar?

* = Ostwestfalen«

Stefan Gödel-Erfen (Dienstag, 27.04.10 14:56 Uhr):
»ch hatte am 24.04.2010 den von Dame Kiri te Kanawa in der Kölner Oper besucht. Dieser Liederabend wurde mit einer Daur von 19:30 bis 20:00 Uhr angegebn. Das Programm endente jedoch bereits um 21:15 uhr und nach den folgenden Zugaben war es auch erst 21:30 Uhr. Außerdem konnten die kurzen Sprechphasen der Künstlerin nur sehr schwer verstanden werden, da sie ohne Mikrofon sprach.
Meine Beschwerde bei der Kölner ergab, dass ich eine Nachricht vom Pressesprecher erhielt. Er teilte mir äußerst "Charmant" mit, dass es sich um einen Liederabend handelte und wenn die Künstlerin zusätzlich spricht so ist es ihr überlassen ob man sie versteht oder nicht. Außerdem wird ein Liederaben dnicht nach der Dauer sondern nach der künstlerischen Darbietung bewertet und eine genaue Dauer kann man nicht im Vorfeld planen.
Ich fühle mich ganz einfach arrogant abgefertigt. Eine derart bornierte Abfertigung ist mir noch nie passiert. Auf meine erneute E-Mail wurde garnicht mehr geantwortet.
Ist das im Sinn der Kölner Kulturszene? Die Stadt Köln - also auch ich - zahlt jährlich in den Etat der Kölner Oper ein. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein berechtigte Kritiken anzunehmen und in neue Planungen zu berücksichtigen.«

Beata Fadir (Sonntag, 18.04.10 21:49 Uhr):
»Handwerker sind teuer«