Beschweren Sie sich!

Was uns zum Glücke fehlt

Gerne können Sie sich hier beschweren, doch kann Ihre Beschwerde leider in diesem Jahr nicht vertont werden. Wir gehen kein neues Beschwerdewerk an, sondern stellen aus dem bisher Erarbeiteten eine Suite zusammen, zu der Wilfried Kaets nur einzelne Partien neu komponieren wird.

Möchten Sie sich gleichwohl beschweren? Dann geben Sie Ihre Beschwerde über Politik, Gesellschaft und Alltag hier ein. Schreiben Sie bitte kurz und prägnant. Wir nehmen an, dass Sie nicht vorhaben, Unmut über bestimmte Kulturen, pauschale Herabsetzungen, sexistische Äußerungen und persönliche Angriffe gegen einzelne Personen ins Netz zu stellen. Wenn doch, nehmen wir die Beschwerde aus dem Netz.

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Es gibt auch klingende Beschwerden zum hineinhören....

Was die Kölner bisher beschwert.

Anzeige: 51 - 60 von 382.
Elise Möller (Sonntag, 26.07.09 17:18 Uhr):
»Die Leute brauchen sich jetzt mir gegenüber nicht mehr zu wiederholen«

Elise Möller (Samstag, 18.07.09 20:18 Uhr):
»Mein Vater war der Meinung, der Kirche bräuchte man nichts zu geben, weil sie würde es schon von sich selbst nehmen.«

Elise Möller (Donnerstag, 16.07.09 18:52 Uhr):
»viele leben nur in der Vergangenheit und wiederholen diese immer wieder«

Elise Möller aus Köln (Sonntag, 12.07.09 17:11 Uhr):
»die Bürokraten von der GEZ wollen mal ausgetauscht werden«

Frau Soundso (Montag, 06.07.09 20:33 Uhr):
»...ähem DURCHSCHLAG...meinte ich.
Könnte mich ja jetzt auch noch über fehlende Korrekturmöglichkeit beschweren...«

Frau Soundso (Montag, 06.07.09 20:29 Uhr):
»...ich beschwer mich hier in aller Form und mit doppeltem Durschlag, dass es keinen Lobgesängechor gibt!
Sowas!«

uschi a. (Montag, 06.07.09 13:42 Uhr):
»Ich will mich als Kassenpatient nicht als Mensch 2ter Klasse fühlen- auch ich zahle für meine Behandlungen Beiträge ein
«

uschi a. (Montag, 29.06.09 21:05 Uhr):
»Zum guten Wissen fehlt mir das gute Gewissen -das Richtige zu tuen scheint oft nicht zu reichen.«

N. F. aus Odenthal (Montag, 29.06.09 16:53 Uhr):
»Beschweren möcht ich mich. Warum muss ich im Chor im Mai schon Weihnachtslieder üben?«

Kristina Wierzba-Bloedorn aus Köln (Dienstag, 23.06.09 15:28 Uhr):
»Ich wünsche mir, dass Doulaarbeit mehr anerkannt und bekannt wird! Und dass jede Mutter selbstbestimmt entscheiden kann, wie und wo sie ihr Kind zur Welt bringt.«