Beschweren Sie sich!
Was uns zum Glücke fehlt
Gerne können Sie sich hier beschweren, doch kann Ihre Beschwerde leider in diesem Jahr nicht vertont werden. Wir gehen kein neues Beschwerdewerk an, sondern stellen aus dem bisher Erarbeiteten eine Suite zusammen, zu der Wilfried Kaets nur einzelne Partien neu komponieren wird.
Möchten Sie sich gleichwohl beschweren? Dann geben Sie Ihre Beschwerde über Politik, Gesellschaft und Alltag hier ein. Schreiben Sie bitte kurz und prägnant. Wir nehmen an, dass Sie nicht vorhaben, Unmut über bestimmte Kulturen, pauschale Herabsetzungen, sexistische Äußerungen und persönliche Angriffe gegen einzelne Personen ins Netz zu stellen. Wenn doch, nehmen wir die Beschwerde aus dem Netz.
Jetzt eine eigene Beschwerde verfassen ...
Es gibt auch klingende Beschwerden zum hineinhören....
Was die Kölner bisher beschwert.
| Verena Balling aus köln (Donnerstag, 18.06.09 16:21 Uhr): | |
|
»Zum Glück fehlt öffter mal eine E Bahn die nach Ostheim fährt und nicht nur E Bahnen im 2 Minutentakt die nach Merheim fahren. Wir wollen doch alle nur nach Hause :-( « |
|
| Verena Balling aus Köln (Donnerstag, 18.06.09 16:18 Uhr): | |
|
»Was mir zum Glück fehlt... ... ist die Rechtstellung und Anerkennung eine Frau heiraten zu können und zu dürfen und nicht nur als eine Eingetragene Lebenspartnerschaft vereinigt zu werden. « |
|
| Anette Heidkamp aus Köln (Mittwoch, 17.06.09 23:37 Uhr): | |
|
»Was mir zum Glücke fehlt: -dass jedes Baby gestillt wird -dass das Stillen besser unterstützt wird -dass längeres Stillen zur Normalität wird -dass Frauen bei den Geburten ihrer Kinder nicht bevormundet werden -dass Hebammen in Kliniken weniger überlastet sind « |
|
| Dorothea Steffen aus Köln (Dienstag, 16.06.09 00:33 Uhr): | |
|
» DIE WILDEN WITWEN LEBEN NCOH! Ich hab hier mal gekotzt: bin ein Sponti, hab eisern geklotzt und genug auf dem Konti, aber mein Schatz machte kratz an der Kurve, gab die Löffel ab. Nun hab ich die Freiheit, paperlapapp. Ich bin in Not, doch nicht tot! Am neuen Netz ich webe denn ich lebe, ich lebe! Kann weise in mittlerem Alter Suchen einen noch passenderen Walter. Verliebt wie ein junger Falter. An jedem Kinoschalter Schütteln mich doch immer noch Trauertränen das Telefon bleibt still, man könnte gähnen. Nur ich wähle Nummern. Wundern da die Kummern? Die scheinbar Gesunden Kommen mit der Zeit nicht über die Runden. Sie haben ihre Plagen – Versucht´s noch mal in einigen Tagen! Heiße wohl – wehe, wehe! – „wilde Witwe“ nach wilder Ehe Wild-Witwen-Rente es noch nirgends hier hat, dafür erfreust du den Staat dass du fürs Erben durch dein wildes Leben eine extreme Steuer muss ihm geben, … für das gemeinsam erwirtschaftete Erbe, da bleib irgendwie eine schmerzende Kerbe. Ich lauf alleine durch die Stadt, wo´s scheinbar keine Solo-treffpunkte hat. Im Lokal, allein bleibt allein. So wag ich nur locker im Kino zu sein. Kaum ein Mensch ruft mich an. Ob Frau ob Mann. Hat frau Angst vor mein´m Schmerz? Das ist doch ein Scherz! Ich bin zwar in Trauer, doch eins macht mich sauer! Ich bin in Not, doch nicht tot! Am neuen Netz ich webe denn ich lebe, ich lebe! « |
|
| Dorothea Steffen aus 50825 Köln (Montag, 15.06.09 23:43 Uhr): | |
| »Das es keine Lobstelle gibt für zu lobende Bürger und Staatsdiener. Positives herausstellen auch auf den Titelseiten der Presse. Wieso sollten die negativen Informationen wichtiger sein??? Sind sie nicht! Sie bremsem unseren "Karren"!« | |
| Dorothea Steffen aus 50825 Köln (Montag, 15.06.09 23:38 Uhr): | |
| »Der Stadt Köln ihre Stadtkasse ist die "knallhafteste" Eintreiberin, die ich kennengelernt habe. Ob nicht im Eilverfahren bezahlte Musikschulengegühr, nach 7 Monate plötzlich errechtnete Versäumniszuschlag für längst beglichene aber einige Tage zu spät gezahlte Friedhofsgebühr an die trauernde Witwe, Knöllchen für die geliebte Zoobrücke, wo man nicht plötzlich genug von 80 auf 60 Kmh heruntergefahren ist: Es ist gleich, bevor man sich wagen könnte, dagegen zu argumentieren, soll man als erstes wissen, dass man es mit dem "Vollstrecker" zu tun hat!!!« | |
| Dorothea Steffen aus 50825 Köln (Montag, 15.06.09 23:26 Uhr): | |
| »Stadtkasse als Vollstreckungsbehörde« | |
| Davina Reuter aus köln (Montag, 15.06.09 17:17 Uhr): | |
| »Mir fehlt zum Glücke eine Einigung, der Tarifverhandlungen von Erziehern und Sozialarbeitern. In dem der Gesundheitstarifvertrag angenommen wird und nicht abgetan wird mit: "Ihnen geht es nur ums Geld".« | |
| Yan-Christoph Pelz aus Köln-Nippes (Mittwoch, 10.06.09 08:50 Uhr): | |
| »Abwrackprämie? - Doch nicht für Autos! Am besten doch für diejenigen, die sie eingeführt haben oder einführen wollen!« | |
| Annelie Dörr aus Köln (Dienstag, 09.06.09 20:02 Uhr): | |
|
»Ach, wenn wir doch aufhören könnten, einander auszugrenzen: in Religionen und Konfessionen, in Nationen und Regionen, in Generationen und geschlechtlichen Orientierungen, in Kulturen und sozialen Milieus.« |
|


