Beschweren Sie sich!

Was uns zum Glücke fehlt

Gerne können Sie sich hier beschweren, doch kann Ihre Beschwerde leider in diesem Jahr nicht vertont werden. Wir gehen kein neues Beschwerdewerk an, sondern stellen aus dem bisher Erarbeiteten eine Suite zusammen, zu der Wilfried Kaets nur einzelne Partien neu komponieren wird.

Möchten Sie sich gleichwohl beschweren? Dann geben Sie Ihre Beschwerde über Politik, Gesellschaft und Alltag hier ein. Schreiben Sie bitte kurz und prägnant. Wir nehmen an, dass Sie nicht vorhaben, Unmut über bestimmte Kulturen, pauschale Herabsetzungen, sexistische Äußerungen und persönliche Angriffe gegen einzelne Personen ins Netz zu stellen. Wenn doch, nehmen wir die Beschwerde aus dem Netz.

Jetzt eine eigene Beschwerde verfassen ...

Es gibt auch klingende Beschwerden zum hineinhören....

Was die Kölner bisher beschwert.

Anzeige: 91 - 100 von 382.
N. F. (Freitag, 01.05.09 20:43 Uhr):
»Ich beschwere mich darüber, dass ich eine solch große Angst vorm Zahnarzt hab. Und dass obendrein Zahnsanierung unerschwinglich ist.«

Kerstin Rosen (Donnerstag, 30.04.09 21:25 Uhr):
»Ich beschwere mich, dass die Bäcker aussen auf das Körnerbrot Körner zur Deko verteilen, diese fallen beim Schneiden immer auf den Küchenboden, den ich dann fegen muß.«

Eva Burkhard aus 50674 Köln (Mittwoch, 29.04.09 22:20 Uhr):
»Mein Bedauern ist, daß in hektischen Supermärkten und vollen Straßenbahnen quengelnde Kleinkinder, deren Mama oder Papa auch gereizt sind, oft keinen freundlichen Blick oder freundliche Worte zur Beruhigung von ihrer Umgebung erhalten.

Ausprobieren! Kinderliebe zeigen! Es funktioniert sofort! Die Situation entspannt sich, das Kind wird freundlich, glücklich und dankbar. Mama oder Papa auch. Und oft entwickelt sich ein kleines Gespräch miteinander.

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Angelika Schaak aus Köln (Mittwoch, 29.04.09 15:21 Uhr):
»Die Anzahl der Frauen im Kunstbetrieb kann man an den Fingern abzählen. Wie vor 100 Jahren fehlen sie auf Kunstmessen und in Museumssälen.«

Angelika Schaak aus Köln (Mittwoch, 29.04.09 15:19 Uhr):
»Zum Glück bleibt hier Kiffen verboten. Es zerstört das Gehirn und macht asozial.Gemäß dem Spruch: Kiffen macht gleichgültig - mir doch egal!«

katrin pfaff (Dienstag, 28.04.09 22:13 Uhr):
»referendare müssen 15% ihres nettoeinkommens für eine halbpädagogische woche bezahlen!«

Rainer Hockauf (Dienstag, 28.04.09 09:59 Uhr):
»Sehr geehrte Mitarbeiterinen u. Mitarbeiter. Hiermit möchte ich mich
mal bei ihnen beschweren, das das
Ferseh-Programm nicht so gesendet wird wie es in den Fernseh Zeitschrieft steht zum z.b. sollte
Heute um 20:15laut Zeitschrieft auf
Kabel der Film Senseles gesendet werden, aber als ich Heute im Videotext nach schaute war ich leider entäuscht daher Ihr den Film
Driven der eigendlich Gestern gesendet werden sollte um 20:15, das ganze ist mir, wenn ich mir ein
Wochen - Programm besorge ist es mir jetzt schon leider zum 3.mal
hintereinander passiert, ich bitte
sie hiermit um stellungsnahme. Daher ja leider keiner für die Unkosten des Fernseh-Programms aufkommt.


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Junge Frau aus Köln (Dienstag, 28.04.09 00:22 Uhr):
»Ich beschwere mich darüber, dass trotz Studiengebühren nicht genügend Seminarplätze für alle Studierenden da sind.

Und ich beschwere mich darüber, dass in meinem Haus niemand Müll trennt.

Ich beschwere mich darüber, dass einige ältere Menschen glauben, sich gegenüber Jüngeren jedes Verhalten erlauben zu können. Auch junge Menschen verdienen Respekt.«

diana scully (Sonntag, 26.04.09 20:08 Uhr):
»Mir fehlen Krankenschwestern die soviel Zeit haben ,das sie auch mal "Händchen" halten und zuhören können.


Ein Ausbildungsplatz für meinen Sohn und Bürokraten die sich schneller als in Zeitlupe bewegen«

Marion Kroner (Sonntag, 26.04.09 10:38 Uhr):
»Was uns zum Glücke fehlt ???
...dass der Kölner Beschwerdechor noch viele Jahre weiter besteht.

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